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Tickets und Wertgutscheine für Aquarena fun und Thermi spa online bestellen

Bestellungen schon ab 10 CHF möglich... Weiterlesen

Unbegrenzter Badespass ab CHF 19.- zwischen Juni und August.

Thermi spa - das Day-Spa im Bad Schinznach.

Erholungszeit im Kurhotel Im Park

Pitch&Putt: Tiger-and-Rabbit-Turnier am 9. Juni 2012

Die Thermalbäder von Bad Schinznach bieten Wasser, Spass, Erholung

Aus erster Quelle ... Thermalbäder

Wasser, Spass, Erholung, Gesundheit ...

In Bad Schinznach sprudelt die stärkste Schwefelquelle des Landes – ein Ort der Heilung und des Wohlbefindens mit einer besonderen Magie

Die wohltuende und heilende Wirkung von Thermalwasser haben die Menschen schon vor Jahrtausenden entdeckt. Auch in Bad Schinznach hat das gesundheitsfördernde Thermalbaden mittlerweile eine lange und äusserst erfolgreiche Tradition.

Die Ansprüche der Kurgäste sind im Laufe der Zeit immer weiter gestiegen, doch diesem Umstand wurde stets Rechnung getragen – zuletzt mit dem Neu- und Umbau des Thermi spa.
Wellness heisst heutzutage das grosse Zauberwort, das mit seinem ganzheitlichen Ansatz weit mehr einschliesst als traditionelles Baden.

Erfahren Sie in Bad Schinznach die ganze Bedeutung des Begriffs und seine vielen angenehmen Seiten am eigenen Leib und spüren Sie die besondere Magie ... Wasser bedeutet aber auch puren Spass und dafür steht unsere Aquarena fun, jetzt mit noch mehr Attraktionen.

Bad Schinznach - Testsieger im Kassensturz-Bädervergleich
"Thermalwasserqualität".

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Heilkraft aus der Tiefe ... das Thermalwasser

Thermalwasser

Die Thermalquelle von Bad Schinznach ist ein Geschenk der Natur von unschätzbarem Wert. Die Heilkraft aus den Tiefen der Erdkruste wirkt lindernd insbesondere bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Luftwege und der Haut sowie bei peripheren Zirkulationsstörungen. Bei uns können Sie im wahrsten Sinne des Wortes in Gesundheit baden

Schon in früheren Zeiten lobten Wissenschaftler und Ärzte aus aller Welt Schinznach als «Heilbad von hoher medizinischer Qualität». Ein Prädikat, das es heutzutage mehr denn je verdient. Das Thermalwasser der Bad Schinznach AG wird allgemein als «schwefelwasserstoff-
haltiges Thermalwasser» bezeichnet. Die genaue chemische Klassierung (nach Högl) lautet «Calzium-Natrium-Sulfat-Chlorid-Wasser, fluoridhaltige, starke Schwefelwasserstoffquelle mit deutlich erhöhtem Anteil an Magnesium und Hydrogenkarbonat».

Hier finden Sie die Wasseranalysen (PDF)

Geschichte der Thermalquelle ...

Heute ...

... fördert die Bad Schinznach AG aus der 1996 erbohrten und 1998 in Betrieb gegangenen neuen Quellfassung mit einer Tiefe von 370 Metern Thermalwasser mit einer Temperatur von 45 Grad Celsius für den Badebetrieb und für geothermische Nutzung. Diese bringt eine Einsparung von rund 450 Tonnen Heizöl pro Jahr und die Umwelt wurde um rund 1400 Tonnen CO2 jährlich entlastet. Übersicht Bohrprofil (PDF)

2010/11 ...

... wird mit dem Neu- und Umbauprojekt im Bäderbereich ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von Bad Schinznach gesetzt. Das neue Thermi spa mit dem 200 Jahre alten, behutsam renovierten Hofrats-Gebäude als Mittelpunkt verbindet Tradition und luxuriöse Badekultur der Neuzeit in der schönsten Form und auch das Aquarena fun ist jetzt um einige Attraktionen reicher.

1980 ...

... kann die Bad Schinznach AG eine geothermische Versuchsbohrung übernehmen und sie zur ersten, modernen Filterrohrfassung auf 65 Meter ausbauen. Provisorische Fassung (PDF)

1827 ...

... wird genau an der Stelle der alten eine neue Quellfassung erstellt und 1882 bis auf den wasserführenden Muschelkalk auf 6 Meter vertieft. Sie ist heute noch erhalten und zu besichtigen. Fassung der Therme (PDF)

1809 ...

... entsteht die Kolonnade mit dem grossen Speisesaal und das Kurangebot wird in den folgenden Jahrzehnten immer weiter ausgebaut. So entwickelt sich – wie überliefert ist – das „köstliche warme Gesundbad bey Schinznacht“ zu einem der angesehensten Bade- und Kurorte in Europa.

1696 ...

... erfolgen rund um die Heilquelle bereits die ersten grösseren Bauten. Das sind zunächst ein Gasthaus und ein Wirtschaftsgebäude und 1738 ein Krankenhaus für Arme. Und auch der Vorläufer des heutigen Kurparks entsteht bereits.

1670 ...

... nimmt der Badebetrieb ein abruptes Ende: Ein erneutes Hochwasser spült einfach alles weg. 21 Jahre vergehen, bis der Zürcher «Badgraber» Lienhard Bindschedler die Quelle wieder entdeckt und sie mittels einer einfachen Fassung betriebsbereit macht.

1658 ...

... wird das erste Badehäuschen an der Schwefelquelle errichtet. In kleinen Badekästen geniessen Gäste in der Folgezeit das wohltuende und gesundheitsfördernde Bad.

1651 ...

... geschieht das Naturwunder, dem wir die Schwefelquelle verdanken: Es regnet im Mittelland, die Aare ist über die Ufer getreten. Die Sonne zeigt sich wieder, der Pegel der Aare sinkt. Ein sonderbarer Geruch verbreitet sich im ganzen Tal. Die Aare hat ihr Bett nach rechts verlegt und eine warme, nach Schwefel riechende Quelle freigelegt.